Dimasheq
Die Teams für Kampfmittelbeseitigung und Minenräumung des Ministeriums für Notfall- und Katastrophenmanagement führten im ersten Halbjahr 2026 981 Einsätze zur Beseitigung von Blindgängern und anderen Kriegsrückständen in verschiedenen Regionen Syriens durch. Darüber hinaus wurden 369 nichttechnische Erkundungen durchgeführt, um betroffene Gebiete zu identifizieren und das Ausmaß der Gefährdung zu bewerten.
Im Rahmen der Bemühungen zur Verringerung der Risiken durch explosive Kriegsrückstände organisierten die zuständigen Teams 631 Aufklärungsveranstaltungen, um das Bewusstsein der Bevölkerung für die Gefahren von Blindgängern sowie für geeignete Schutzmaßnahmen zu stärken. Der Schwerpunkt lag dabei auf Gebieten, die in den vergangenen Jahren von militärischen Auseinandersetzungen betroffen waren.
Das Ministerium erklärte, dass Blindgänger und andere explosive Kriegsrückstände gemäß den geltenden Sicherheitsverfahren zerstört wurden, um den Schutz und die Sicherheit der Zivilbevölkerung zu gewährleisten. Diese Maßnahmen seien Teil eines umfassenden Plans zur Sicherung betroffener Gebiete und zur Überprüfung, dass sie frei von explosiven Kriegsrückständen sind.
Weiter erklärte das Ministerium, dass Räumungs-, Erkundungs- und Aufklärungsmaßnahmen dazu beitragen, eine sicherere Umgebung für die Rückkehr der Zivilbevölkerung in ihre Heimatregionen zu schaffen, Gefahren für Menschenleben zu verringern und die Bemühungen um Wiederaufbau und Stabilisierung in den betroffenen Gebieten zu unterstützen.








