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Die Provinzverwaltung von Damaskus-Land setzt die erste Phase ihres Plans zur Instandsetzung und Sanierung lokaler Straßen in verschiedenen Gebieten der Provinz fort. An den meisten Standorten wurde bereits ein Fortschritt von mehr als 40 % erzielt. Damit sollen die Asphaltierungsarbeiten in der kommenden Woche beginnen können.
Abdullah Al-Khatib, stellvertretender Gouverneur von Damaskus-Land für technische Angelegenheiten, erklärte, dass die Instandhaltungsarbeiten vor fünf Tagen begonnen hätten und zunächst sechs Straßenachsen umfassten. In den kommenden Tagen soll die Zahl auf zwölf Straßenachsen erweitert werden. Ziel des Plans ist es, das Straßennetz der Provinz zu verbessern.
Al-Khatib erläuterte, dass die erste Phase die Instandsetzung und Sanierung von rund 40 Kilometern lokaler Straßen umfasst. Dafür ist ein Zeitplan von 40 Tagen vorgesehen. Die Prioritäten bei der Umsetzung richten sich nach dem Bedarf der jeweiligen Gebiete, der Bedeutung der Straßen, der Verkehrsdichte sowie dem technischen Zustand der einzelnen Straßenachsen, wie die Syrische Arabische Nachrichtenagentur (SANA) berichtete.
Die derzeitigen Arbeiten umfassen das Abfräsen der Fahrbahndecke und die Vorbereitung für die erneute Asphaltierung mehrerer Straßenachsen. Zu den wichtigsten zählen die Hauptstraße in der Stadt Harasta sowie die Straße zwischen Arbin und Zamalka, die bis zur Südlichen Umgehungsstraße führt.
Al-Khatib bestätigte, dass der Plan der Provinz für das laufende Jahr außerdem die Aufnahme von mehr als 30 weiteren Straßenachsen in Instandsetzungs- und Sanierungsprojekte vorsieht. Diese sollen verschiedene Gebiete von Damaskus-Land abdecken, darunter die Ghouta, den Süden von Damaskus, Zabadani, Qalamoun, Al-Tall und Darayya.








