Dimasheq
Anas Al-Dagheem, Generaldirektor der Kulturdirektionen und Kulturzentren, erklärte, dass das Kulturministerium keinerlei Verbindung zur Einladung des libanesischen Sängers Mohammad Iskandar oder anderer Künstler habe, die an Veranstaltungen privater Veranstalter teilnehmen.
Al-Dagheem erläuterte, dass die Einladungen an Mohammad Iskandar und ähnliche Künstler von privaten Konzertveranstaltern und Betreibern von Nachtclubs ausgesprochen werden. Das Ministerium sei weder an diesen Einladungen noch an der Organisation solcher Veranstaltungen beteiligt.
Er fügte hinzu, dass der Kulturminister eine strenge Anweisung erlassen habe, wonach Personen, die den früheren syrischen Staat öffentlich unterstützt hätten, nicht auf den Bühnen des Kulturministeriums auftreten dürfen.
Abschließend wünschte Al-Dagheem allen Erfolg bei ihrem Einsatz zum Wohl des Landes und bat um den Schutz des Blutes der Märtyrer. Zugleich bekräftigte er das Festhalten des Ministeriums an seiner öffentlich erklärten Haltung in dieser Angelegenheit.








