• en English
  • de Deutsch
  • ar العربية
Dienstag, August 11, 2026
  • Über uns
  • Kontakt
  • Spende
  • Team der Organisation
  • Datenschutzerklärung
No Result
View All Result
Advertisement
  • Nachrichten
  • Technologie
  • Meinung
  • Medien
  • Kultur
  • Bibliothek
  • Zeitschrift
  • Erbe
  • Sport
  • Projekte
Spende
  • Nachrichten
  • Technologie
  • Meinung
  • Medien
  • Kultur
  • Bibliothek
  • Zeitschrift
  • Erbe
  • Sport
  • Projekte
No Result
View All Result
logo1
logo2
  • Nachrichten
  • Wirtschaft
  • Technologie
  • Meinung
  • Kultur
  • Erbe
  • Medien
  • Bibliothek
  • Sport
  • Zeitschrift

Rami al-Schaer gegenüber Dimasheq: „Man kann nicht auf einen Bruch in den syrisch-russischen Beziehungen setzen“

August 10, 2026
دمشقbyدمشق
Share on FacebookShare on Twitter

Dimasheq – Sonderbericht

Der Politikanalyst Rami al-Schaer, der den politischen Entscheidungskreisen in Moskau nahesteht, erklärte, dass „niemand auf einen Bruch in den syrisch-russischen Beziehungen setzen kann“. Er betonte, dass diese Beziehungen „historisch“ seien und sich auf verschiedene Bereiche erstreckten, insbesondere auf die wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit.

Im Gespräch mit Dimasheq erklärte al-Schaer, dass die gegenwärtige Phase gewisse Anpassungen in der Gestaltung der Beziehungen zwischen Damaskus und Moskau erfordere, die den Bedürfnissen beider Länder Rechnung tragen. Die derzeitige syrische Führung habe mehrere Gespräche und Konsultationen mit den zuständigen russischen Stellen geführt, um neue Verständigungen zu erreichen, die eine „Wiederbelebung der Zusammenarbeit“ zwischen beiden Seiten ermöglichen sollen, insbesondere im militärischen Bereich.

Er fügte hinzu, dass sich die Gespräche mit den Bedürfnissen Syriens beim Wiederaufbau und der Neuorganisation der syrischen Armee befassen. Dazu gehörten die Lieferung der erforderlichen Waffen, Ausrüstung und Ausstattung sowie die notwendige technische Unterstützung, militärische Zusammenarbeit und Ausbildung.

Al-Schaer wies darauf hin, dass die Verständigungen zwischen beiden Seiten auch die weitere Nutzung der syrischen Küste und des syrischen Luftraums durch Russland für logistische Zwecke umfassen. Dies solle den Bedürfnissen der russischen Flotte im Mittelmeer Rechnung tragen. Die Vertiefung dieser Verständigungen sei Teil einer Neuordnung der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern, die ihren gemeinsamen Interessen dienen solle.

Im diplomatischen Bereich erklärte al-Schaer, die russische Führung habe vor wenigen Tagen einen neuen Botschafter für Syrien ernannt. Dieser verfüge über umfangreiche Erfahrung und eine langjährige diplomatische Laufbahn und habe bereits mehrere Jahre in Syrien gearbeitet. Nach Einschätzung al-Schaers spiegele dieser Schritt Moskaus Interesse wider, das hohe Niveau der Beziehungen zu Damaskus aufrechtzuerhalten.

Er fügte hinzu, dass auch Syrien seinerseits die Ernennung eines neuen Botschafters in Moskau vorbereite. Die Führung in Damaskus prüfe derzeit die Namen der Kandidaten für dieses Amt.

Al-Schaer betonte, dass die jüngsten Entwicklungen keinen Rückgang der syrisch-russischen Beziehungen bedeuteten. Vielmehr spiegelten sie, so seine Einschätzung, eine Phase der Neuordnung und Neustrukturierung dieser Beziehungen wider, die an die Veränderungen angepasst werden müsse, die Syrien durchlaufen habe. Gleichzeitig solle der Kern der politischen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern erhalten bleiben.

Al-Schaer hatte zuvor darauf hingewiesen, dass die militärischen Kontakte zwischen Moskau und Damaskus seit dem Amtsantritt der neuen syrischen Führung nicht abgerissen seien. Russland habe seine Bereitschaft bekundet, Syrien beim Wiederaufbau seiner militärischen Fähigkeiten zu unterstützen. Parallel dazu würden die Gespräche über die Zukunft der russischen Präsenz an der syrischen Küste sowie über die logistische und militärische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern fortgesetzt.

 

Author

  • دمشق
Share on FacebookShare on Twitter

Related Posts

Kultur

Das türkische Magazin „Tasihih“ startet seine journalistische Reise mit dem Dossier „Gaza: Der letzte Ausweg für die Menschheit“

August 10, 2026
Gedruckte Ausgaben von Damaskus

Pakistan und die al-Assads: Ein unsichtbares Bündnis im Sturm

August 10, 2026
Nachrichten

Sanierung der Treibstofftanks der Eisenbahn in Latakia zur Vorbereitung auf ihre Wiederinbetriebnahme

August 10, 2026
Nachrichten

Hafen von Tartus stärkt seine Betriebskapazitäten mit der Übernahme von Liegeplatz Nr. 4

August 10, 2026
Kultur

Der jemenitische Dichter Ammar Al-Subai: Damaskus bringt arabische Dichter zusammen und unterstreicht seine kulturelle Bedeutung

August 10, 2026
Mehr laden

منصة دمشق الإخبارية

Dimasheq

منصة دمشق الإخبارية
منصة ثقافية سياسية سورية متعددة
تصدر عن مؤسسة دمشق للثقافة والفكر الفنون والتنمية ومركز دمشق للأبحاث والدراسات

الأقسام

  • Bibliothek
  • Erbe
  • Gedruckte Ausgaben von Damaskus
  • Kultur
  • Medien
  • Meinung
  • Nachrichten
  • Projekte
  • slide
  • Sport
  • Technologie
  • Wirtschaft

أخر الأخبار

Rami al-Schaer gegenüber Dimasheq: „Man kann nicht auf einen Bruch in den syrisch-russischen Beziehungen setzen“

August 10, 2026

Das türkische Magazin „Tasihih“ startet seine journalistische Reise mit dem Dossier „Gaza: Der letzte Ausweg für die Menschheit“

August 10, 2026

© 2026 جميع الحقوق محفوظة - دمشق

  • en English
  • de Deutsch
  • ar العربية
  • Nachrichten
  • Wirtschaft
  • Technologie
  • Meinung
  • Kultur
  • Erbe
  • Medien
  • Bibliothek
  • Sport
  • Zeitschrift
  • Kontakt
  • Spende
  • Team der Organisation
  • Datenschutzerklärung
  • Über uns

© 2026 جميع الحقوق محفوظة - دمشق

⚡ أحدث الأخبار