Dimasheq
Anika Claßen Idris, Sprecherin des Auswärtigen Amtes für den Nahen Osten und Nordafrika, erklärte, dass das zwischen Syrien und Deutschland unterzeichnete Luftverkehrsabkommen den ersten praktischen Schritt zur Umsetzung des gemeinsamen Aktionsplans darstellt, auf den sich der syrische Präsident Ahmad Al-Sharaa und Bundeskanzler Friedrich Merz bei ihrem Treffen im März geeinigt hatten.
In einem Beitrag auf der Plattform X bezeichnete Idris das Abkommen als „einen vielversprechenden Beginn für Syrien auf dem Weg in eine bessere Zukunft“. Sie bekräftigte die Unterstützung Deutschlands für den laufenden Prozess und betonte, dass dessen Erfolg die Beteiligung aller Teile der syrischen Gesellschaft erfordere.
Sie wies außerdem darauf hin, dass Syrien trotz der regionalen Herausforderungen und Entwicklungen innerhalb kurzer Zeit ein gewisses Maß an Stabilität erreicht habe. Zudem seien bei den Gesprächen der politische Rahmen für den Wiederaufbau sowie die Rolle der in Deutschland lebenden Syrer bei der Unterstützung dieser Bemühungen erörtert worden.








