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Der stellvertretende Kulturminister, Herr Saad Naassan, erörterte während seines Besuchs bei der Türkischen Institution für Handschriften mit deren Präsidenten, Herrn George Ken Yilmaz, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der kulturellen Zusammenarbeit und zum Austausch von Fachwissen in den Bereichen Erhaltung, Konservierung, Archivierung, Digitalisierung und Restaurierung von Handschriften.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedeutung einer verstärkten Zusammenarbeit im Bereich der Handschriften sowie die Nutzung der umfangreichen Erfahrungen und Fachkenntnisse spezialisierter Einrichtungen. Dies soll dazu beitragen, dieses kulturelle und historische Erbe zu schützen und nach modernen wissenschaftlichen und technischen Methoden zu bewahren. Zugleich soll es Forschenden und Interessierten durch Archivierungs- und Digitalisierungsprojekte zugänglich gemacht werden.
Während des Besuchs informierte sich der stellvertretende Kulturminister über die Erfahrungen der Türkischen Institution für Handschriften bei der Verwaltung und Erhaltung von Handschriftensammlungen, deren Restaurierung sowie über die eingesetzten Technologien für ihre Archivierung und Digitalisierung. Zudem erhielt er Einblicke in die Verfahren zur Ordnung der Sammlungen und ihrer Zugänglichmachung für Forschende.
Der Besuch umfasste auch das Handschriftenmagazin im Süleymaniye-Komplex, wo sich der stellvertretende Minister über Methoden zur Lagerung und zum Schutz der Handschriften informierte. Darüber hinaus besuchte er die Ausstellung der Institution sowie den Lesesaal und machte sich mit ihren wichtigsten Publikationen und ihrer Rolle bei der Unterstützung von Forschenden und dem Schutz des handschriftlichen Kulturerbes vertraut.
Der Besuch unterstrich die Bedeutung einer Erweiterung der kulturellen Zusammenarbeit zwischen den mit Handschriften befassten Institutionen in Syrien und der Türkei, insbesondere in den Bereichen Restaurierung, präventive Konservierung, Digitalisierung und Austausch technischer Fachkenntnisse. Dies stärkt die Bemühungen zum Schutz des gemeinsamen kulturellen und historischen Erbes und zu dessen Zugänglichmachung für künftige Generationen und Forschende.




