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Kulturminister Mohammad Yassin Al-Saleh gegenüber CNN: Unsere Teilnahme am Jerash-Festival ist eine historische Rückkehr in unser natürliches kulturelles Umfeld

Dimasheq

Der syrische Kulturminister Mohammad Yassin Al-Saleh erklärte, dass die offizielle Teilnahme Syriens an der Eröffnung der 40. Ausgabe des Jerash-Festivals für Kultur und Kunst einen bedeutenden kulturellen Meilenstein darstelle, der die Rückkehr des Landes in sein arabisches und kulturelles Umfeld widerspiegele. Zugleich unterstreiche die Teilnahme die engen Beziehungen zwischen Syrien und Jordanien sowie die Rolle der Kultur bei der Stärkung der gemeinsamen Verbindungen zwischen den Völkern.

In einem Interview mit CNN Arabic sagte Al-Saleh, die Zukunft Syriens bewege sich „mit festen Schritten auf den Aufbau eines Staates zu, der den Opfern seines Volkes und seinem jahrtausendealten kulturellen und zivilisatorischen Erbe würdig ist“. Das Land schreite entschlossen in eine neue Phase voran, die auf seiner Geschichte und seiner kulturellen Identität aufbaue.

Der Minister, der das syrische Kulturteam beim Festival anführt, fügte hinzu, Syrien „streife die Hinterlassenschaften der vergangenen Phase ab und blicke mit Zuversicht in die Zukunft“. Damit bezog er sich auf die Zeit der Assad-Herrschaft und betonte zugleich, dass der gegenwärtige Kurs des Landes auf wohlüberlegten und beständigen Schritten beruhe.

Al-Saleh bezeichnete Syriens Teilnahme am Jerash-Festival als „eine historische Rückkehr in sein natürliches Umfeld“. Die Zeit der Isolation sei vorbei, und die Präsenz Syriens bei arabischen Kulturveranstaltungen spiegele die Wiederherstellung seiner Rolle und seines Ansehens wider.

Er erklärte, dass Syriens Präsenz in Jerash eine natürliche Fortsetzung seiner kulturellen Zugehörigkeit sei. Ein Aufenthalt in der jordanischen Stadt unterscheide sich nicht von einem Aufenthalt in historischen syrischen Städten wie Bosra al-Scham oder Palmyra, da sie ein gemeinsames kulturelles Erbe, historische Räume und gemeinsame Werte verbinde. Syrien kehre heute zurück, um im In- und Ausland seine aktive Rolle und die Wiederherstellung seines natürlichen Platzes im Einklang mit seiner Geschichte und den Opfern seines Volkes zu bekräftigen.

Wie der jordanische Fernsehsender Al Mamlaka TV berichtete, einigten sich der syrische Kulturminister Mohammad Yassin Al-Saleh und sein jordanischer Amtskollege Mustafa Al-Rawashdeh darauf, die Kulturabkommen zwischen beiden Ländern zu erneuern und weiterzuentwickeln sowie die Zusammenarbeit in modernen kulturellen Bereichen auszubauen, um die historischen Beziehungen zwischen dem syrischen und dem jordanischen Volk weiter zu stärken.

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