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Iranische Revolutionsgarden melden Angriff auf den US-Stützpunkt al-Tanf und behaupten Zerstörung militärischer Ausrüstung

Dimasheq

 

 

Die iranischen Revolutionsgarden erklärten am Freitag, sie hätten einen „Überraschungsangriff“ auf das Kommandozentrum der US-Spezialeinsatzkräfte in der Region al-Tanf im Süden Syriens durchgeführt. Nach eigenen Angaben sei der Angriff eine Reaktion auf die Tötung iranischer Soldaten in der Stadt Iranschahr gewesen.

 

In einer Erklärung teilten die Revolutionsgarden mit, der Angriff habe zur Zerstörung eines Radarsystems sowie mehrerer Hubschrauber der US-Streitkräfte geführt. Zudem behaupteten sie, dass dabei mehrere US-Soldaten getötet worden seien. Eine unmittelbare Stellungnahme der US-Seite zu diesen Behauptungen lag zunächst nicht vor.

 

Die Ankündigung erfolgte einen Tag nach der Mitteilung des syrischen Innenministeriums, wonach ein Versuch vereitelt worden sei, eine Lieferung hochwertiger Waffen und Raketen über die syrisch-irakische Grenze zu schmuggeln. Nach Angaben des Ministeriums war die Lieferung für die Hisbollah im Libanon bestimmt.

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