Vereitelter Sabotageplan gegen hochrangige Regierungsfiguren in Syrien
Das syrische Innenministerium gab am Dienstag bekannt, dass es den zuständigen Behörden in Zusammenarbeit mit dem Generalnachrichtendienst gelungen sei, einen als „terroristisch“ bezeichneten Plan zu vereiteln, der darauf abzielte, die Sicherheit des Landes zu destabilisieren und seine symbolträchtigen staatlichen Institutionen anzugreifen.
In einer offiziellen Mitteilung erklärte das Ministerium, dass zeitgleich durchgeführte Sicherheitsoperationen in Damaskus, Aleppo, Homs, Tartus und Latakia zur Zerschlagung einer organisierten Zelle geführt hätten, die der libanesischen Hisbollah zugerechnet werde. Deren Mitglieder seien nach ihrer Einreise in syrisches Hoheitsgebiet eingedrungen, nachdem sie zuvor in Libanon ein intensives Training absolviert hätten.
Erste Ermittlungen ergaben, dass die Mitglieder der Zelle die Planung von Sabotageakten vorbereitet hatten, darunter systematisch angelegte Attentate auf hochrangige Regierungsverantwortliche.
Das Ministerium betonte zudem, dass es weiterhin alle notwendigen Maßnahmen ergreife, um die innere Sicherheit zu gewährleisten und die Sicherheit der Bevölkerung zu schützen. Gleichzeitig bekräftigte es seine volle Einsatzbereitschaft, jeder Bedrohung der Stabilität des Landes entschlossen entgegenzutreten








