Die Provinz al-Hasaka war am Dienstag Schauplatz einer Reihe offizieller sowie militärischer Treffen, bei denen mehrere sicherheits- und humanitäre Themen erörtert wurden. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere die Integration der „Syrischen Demokratischen Kräfte“ (SDF) in die Armee, die Lage der Inhaftierten sowie die Wiederinbetriebnahme des Justizpalastes.
Nach Angaben der Provinz führte der Gouverneur Nureddin Ahmad ein Treffen mit dem vom Präsidenten beauftragten Gesandten zur Überwachung der Umsetzung des Abkommens mit den SDF, Brigadegeneral Ziad al-Ayesh. Dabei wurde eine Reihe von Verständigungen erzielt. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen die Wiedereröffnung des Justizpalastes nach einem festgelegten Mechanismus in den kommenden Tagen sowie die geplante Freilassung von mehr als 300 Inhaftierten in naher Zukunft. Darüber hinaus wurden Möglichkeiten zur Rückkehr von Vertriebenen erörtert.
In einem damit verbundenen Kontext diskutierten militärische Führungskräfte in der östlichen Region die Entwicklungen im Integrationsprozess sowie organisatorische Mechanismen der Zusammenarbeit. Dabei wurde betont, dass die Bearbeitung von Justizangelegenheiten beschleunigt werden müsse, einschließlich der Wiedereröffnung von Gerichten und der zeitnahen Freilassung von Inhaftierten, wie die Medienabteilung von al-Hasaka mitteilte.
An den Treffen nahmen mehrere Verantwortliche teil, darunter der stellvertretende Verteidigungsminister für die östliche Region, Brigadegeneral Samir Ali Oso, der Kommandeur der 60. Division, Brigadegeneral Awad al-Jassem, sowie die stellvertretenden Divisionskommandeure Brigadegeneral Modar Najjar und Brigadegeneral Haji Mohammad Nabo.








