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Mehr als 370.000 Syrer sind seit dem Sturz des Regimes freiwillig über die libanesisch-syrischen Grenzübergänge in ihre Heimat zurückgekehrt.

Dimasheq

 

Die Generalbehörde für Grenzübergänge und Zollwesen gab bekannt, dass die Zahl der syrischen Staatsbürger, die seit dem Sturz des Regimes freiwillig nach Syrien zurückgekehrt sind, 370.000 Personen überschritten hat. Darunter befinden sich rund 125.000 Rückkehrer, die über den Grenzübergang Jdeidet Yabous eingereist sind.

 

Die Behörde bestätigte, dass der Zustrom der Rückkehrer nach Syrien weiterhin anhält, und verwies auf eine Reihe von Erleichterungen und vereinfachten Verfahren, die eine sichere, reibungslose und komfortable Einreise gewährleisten sollen.

 

Zu diesen Maßnahmen gehören die Vereinfachung der Formalitäten, die Beschleunigung der Bearbeitungsverfahren sowie die Befreiung von persönlichem und häuslichem Eigentum von Zollgebühren. Dadurch sollen die finanziellen Belastungen der zurückkehrenden Familien verringert werden.

 

Weiter erklärte die Behörde, dass ihre Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz seien, um den Grenzverkehr zu organisieren und einen reibungslosen Ablauf der Verfahren sicherzustellen. Ziel sei es, den Rückkehrern bestmögliche Dienstleistungen zu bieten und ihre Stabilisierung sowie Wiedereingliederung in ihrer Heimat zu unterstützen.

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