Dimasheq
Das Energieministerium gab am Samstag die Wiederinbetriebnahme von 11 Trinkwasserstationen in der Provinz Deir ez-Zor bekannt. Diese waren zuvor vorsorglich demontiert worden, um sie vor möglichen Überflutungen durch den gestiegenen Wasserstand des Euphrat in der vergangenen Zeit zu schützen.
Das Ministerium erklärte, dass die staatliche Gesellschaft für Trinkwasser und Abwasser in Deir ez-Zor die Arbeiten zur erneuten Installation und Inbetriebnahme der Stationen auf beiden Seiten des Flusses abgeschlossen habe. Dies sei Teil der Bemühungen, die Kontinuität der Wasserversorgung sicherzustellen und den Bedarf der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten zu decken.
Zu den wieder in Betrieb genommenen Stationen im Gebiet al-Dschazira gehören die Anlagen in Gharanij (al-Mahariyij), al-Kishkiya (erste Station) und al-Hajna im östlichen ländlichen Deir ez-Zor. Zudem wurden die Stationen al-Hariji, al-Harijiya, das Hauptnetz von al-Sur, al-Rubayda, al-Ja’ar und Abu al-Nitel im nördlichen Umland der Provinz reaktiviert. Außerdem wurden die Stationen al-Ramadi und al-Salihiya im Gebiet al-Shamiya im östlichen Umland wieder in Betrieb genommen.
Das Ministerium betonte, dass technische und ingenieurwissenschaftliche Teams weiterhin vor Ort arbeiten, um die Infrastruktur der Wasserstationen zu sichern und sie vor möglichen Risiken zu schützen. Gleichzeitig würden die notwendigen Maßnahmen fortgesetzt, um die übrigen stillgelegten Stationen so schnell wie möglich wieder in Betrieb zu nehmen, um die Stabilität der Trinkwasserversorgung zu gewährleisten.
Diese Schritte erfolgen im Rahmen eines umfassenden Plans der zuständigen Behörden zur Bewältigung der Auswirkungen der Veränderungen des Euphratwasserstands und zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der lebenswichtigen Wasserinfrastruktur. Ziel ist es, die Kontinuität der grundlegenden Dienstleistungen in verschiedenen Regionen der Provinz Deir ez-Zor zu stärken.








