Dimasheq
In einem Szenenbild, das das lebendige Gedächtnis der Gesellschaft würdigte, wurden in der Kulturdirektion von Homs die Aktivitäten der Woche des immateriellen Kulturerbes mit der traditionellen Feier „Zaidli-Hochzeit“ abgeschlossen. Die Veranstaltung ließ einen authentischen Teil des Volksbrauchtums wiederaufleben und rief Rituale, Bräuche, Gesänge und soziale Praktiken in Erinnerung, die über Generationen weitergegeben wurden und im kollektiven Gedächtnis der Menschen der Region bewahrt geblieben sind.
Die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit dem Pfadfinderteam „Sankt-Georg Zaidel“ organisiert wurde, zielte darauf ab, die Ziele der Woche des immateriellen Kulturerbes zu verkörpern, indem immaterielle kulturelle Elemente vorgestellt und ihre kulturelle sowie soziale Bedeutung hervorgehoben wurden. Sie gelten als grundlegender Bestandteil der nationalen Identität und als Pfeiler des gesellschaftlichen Gedächtnisses, das Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet.
Die Feier umfasste eine Darstellung der traditionellen Hochzeit mit ihren begleitenden Volksliedern, Gesängen und überlieferten sozialen Bräuchen. Das Programm zeichnete ein lebendiges kulturelles Bild, das den Reichtum des lokalen Kulturerbes widerspiegelt und seine Rolle bei der Stärkung der Zugehörigkeit sowie dem Erhalt der kulturellen Besonderheit der Gemeinschaft unterstreicht.
Die „Zaidli-Hochzeit“ gilt als eine der markanten Stationen, die eine Woche voller kultureller und traditioneller Aktivitäten abschloss. Diese Woche rückte die Schätze des immateriellen Kulturerbes in der Provinz Homs in den Fokus und trug dazu bei, das Bewusstsein für dessen Schutz, Dokumentation und Weitergabe an kommende Generationen zu stärken – als festen Bestandteil der syrischen kulturellen Identität.








