Dimasheq
Das Kulturministerium nahm an einem nationalen Workshop teil, der die Rolle von Jugendlichen, Religionsvertretern, Content-Erstellern und Influencern bei der Stärkung des gesellschaftlichen Bewusstseins für die Gefahren von Drogen und Sucht in Syrien thematisierte. Die Veranstaltung fand im Rahmen der nationalen Bemühungen zur Prävention dieser Problematik und zur Eindämmung ihrer negativen Auswirkungen auf Einzelpersonen und die Gesellschaft statt.
Neben dem Kulturministerium beteiligten sich Vertreter verschiedener staatlicher Stellen und nationaler Institutionen, darunter die Ministerien für Inneres, Soziales und Arbeit, Gesundheit, religiöse Angelegenheiten, Information, Sport und Jugend, Hochschulbildung sowie Bildung. Dies unterstreicht die Bedeutung der gemeinsamen Koordination und der abgestimmten Rollen aller beteiligten Akteure bei der Bekämpfung der Herausforderungen des Drogenmissbrauchs und der Förderung einer Kultur der Prävention.
Im Rahmen des Workshops fand eine ausführliche Diskussionsrunde über die Schwerpunkte der nationalen Kampagne zur Aufklärung über die Gefahren von Drogen und Sucht statt. Dabei wurde die Notwendigkeit betont, alle gesellschaftlichen Gruppen in die Aufklärungsarbeit einzubeziehen und die Zusammenarbeit zwischen staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen zu stärken, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger – insbesondere Jugendliche – zu erreichen. Zudem diskutierten die Teilnehmenden Möglichkeiten zur Förderung gesellschaftlicher Verantwortung sowie die Rolle kultureller, religiöser und medialer Diskurse bei der Sensibilisierung und der Korrektur von Fehlvorstellungen zu diesem Phänomen.
Darüber hinaus umfasste der Workshop interaktive Gruppenarbeitssitzungen, in denen verschiedene praktische Ideen und Initiativen vorgestellt und diskutiert wurden. Ziel war es, das Bewusstsein für die Risiken von Drogen und Sucht zu erhöhen, Aufklärungsprogramme und Aktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen zu entwickeln sowie die nationalen Bemühungen im Bereich Prävention, Bekämpfung und gesellschaftlicher Schutzmaßnahmen zu unterstützen.
Die Teilnehmenden hoben die Bedeutung frühzeitiger Aufklärung, intensiver Informationskampagnen und der aktiven Rolle von Bildungs-, Kultur-, Religions- und Medieninstitutionen bei der Verbreitung präventiver Botschaften hervor. Dies soll dazu beitragen, Jugendliche vor den Gefahren der Sucht zu schützen und die Sicherheit sowie Stabilität der Gesellschaft zu bewahren.
Die Beteiligung des Kulturministeriums an diesem Workshop erfolgt im Rahmen seiner Verantwortung für die Förderung kulturellen und gesellschaftlichen Bewusstseins sowie die Unterstützung nationaler Initiativen, die positive Werte und gesundes Verhalten stärken und zur Schaffung eines sicheren und stabilen Umfelds beitragen, das Jugendlichen bessere Möglichkeiten für Teilhabe, Kreativität und Entwicklung bietet.








