Dimasheq– Nachrichten
Der Gouverneur von al-Hasaka, Nureddin Ahmad, bestätigte, dass das Treffen mit dem Gouverneur von ar-Raqqa, Abdulrahman Salama, auf die Lösung der Angelegenheit der kurdischen Familien ausgerichtet war, die während der jüngsten Ereignisse aus der Provinz vertrieben wurden. Die Ergebnisse des Treffens bezeichnete er als äußerst positiv.
Ahmad erklärte, dass beide Seiten die Ausarbeitung eines Mechanismus für die sichere und würdige Rückkehr von rund 1.800 kurdischen Familien erörtert hätten. Davon befinden sich 1.200 Familien in Ain al-Arab (Kobanê) und 600 Familien in der Provinz al-Hasaka.
Er wies darauf hin, dass die Bemühungen fortgesetzt werden, geeignete Bedingungen für ihre baldige Rückkehr zu schaffen. Die zuständigen Behörden hätten bereits die Räumung der besetzten Häuser sowie die Beseitigung von Minen in den Dörfern und deren Umgebung veranlasst, um die Sicherheit der Rückkehrer zu gewährleisten.
Darüber hinaus wurden die Schäden an Wohnhäusern in mehreren Dörfern thematisiert. Es wurde vereinbart, den betroffenen Familien logistische Unterstützung bereitzustellen. Zudem wurde betont, dass sämtliches Privateigentum ohne Einschränkungen oder Bedingungen an seine rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben wird.







