Dimasheq
Bildungsminister Mohammed Abdulrahman Tarako bestätigte die fortgesetzte Umsetzung des Bildungsintegrationsplans in den östlichen Provinzen im Rahmen der Einführung des einheitlichen syrischen nationalen Lehrplans. Er erklärte, dass rund 38.000 Lehrerinnen und Lehrer, die zuvor in Einrichtungen der „Selbstverwaltung“ tätig waren, in das nationale Bildungssystem integriert wurden.
Der Minister erläuterte, dass das Ministerium bislang 2.350 Schulen eröffnet habe, die den staatlichen syrischen Lehrplan anwenden. Dies erfolgte seit Beginn des zweiten Schulhalbjahres des laufenden Jahres.
Tarako wies außerdem darauf hin, dass ein Beschluss erlassen wurde, der es Schülern, die zuvor nach den Lehrplänen der „Selbstverwaltung“ unterrichtet wurden, erlaubt, an den staatlichen Abschlussprüfungen teilzunehmen – entsprechend den Lehrplänen, nach denen sie gelernt haben. Diese Regelung gilt für die laufenden zwei Schuljahre.
Er betonte, dass diese Maßnahmen Teil eines umfassenden nationalen Projekts zur Vereinheitlichung des Bildungssystems in Syrien seien, das darauf abzielt, die nationale Zugehörigkeit zu stärken. Bildung sei einer der wichtigsten Faktoren für die Einheit der Bevölkerung und trage dazu bei, den Menschen zu formen und zukünftige Generationen vorzubereiten.








