Dimasheq
Im Rahmen der Aktivitäten der Woche des immateriellen Kulturerbes und in Zusammenarbeit mit der Vereinigung Noor Emesa organisierte die Kulturdirektion von Homs eine kulturelle Veranstaltung unter dem Titel „Aus den Erinnerungen der Großmütter“, an der zahlreiche Interessierte aus den Bereichen Kulturerbe und Volkskultur teilnahmen.
Die Veranstaltung bot einen Raum, um die Merkmale des authentischen Volkskulturerbes wiederzuentdecken. Die Teilnehmer präsentierten Geschichten, Erzählungen, Sprichwörter, soziale Bräuche und traditionelle Volkslieder, die in den Erinnerungen der Großmütter bewahrt wurden, das Leben früherer Generationen begleiteten und einen wichtigen Bestandteil der kulturellen Identität der Gesellschaft bilden.
Darüber hinaus wurde die Bedeutung der Bewahrung dieses immateriellen Erbes und seiner Weitergabe an kommende Generationen hervorgehoben. Es gilt als kultureller und menschlicher Schatz, der die Details des Alltagslebens dokumentiert und die Werte sowie Traditionen widerspiegelt, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden.
Die Veranstaltung zeichnete sich durch eine aktive Beteiligung des Publikums aus. Die Anwesenden teilten persönliche Erinnerungen und Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Volkskulturerbe und schufen eine Atmosphäre, die den Geist vergangener Zeiten lebendig werden ließ. Gleichzeitig wurde die Rolle des kollektiven Gedächtnisses bei der Bewahrung und dem Schutz des kulturellen Erbes vor dem Vergessen betont.
Diese Aktivität ist Teil der Bemühungen der Kulturdirektion von Homs, die Elemente des immateriellen Kulturerbes bekannter zu machen, ihre Bedeutung für die Stärkung der kulturellen Identität hervorzuheben und die Verbundenheit mit den kulturellen Wurzeln und dem traditionellen Erbe zu festigen.








