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Übergangsjustiz: Der Fall der Kinder von Dr. Rania al-Abbasi ist ein unveräußerliches Menschenrecht und die Rechenschaftspflicht der Beteiligten dauert an

Damaskus Nachrichtenplattform – Nachrichten

Die Nationale Behörde für Übergangsjustiz hat bestätigt, dass der Fall des Schicksals der Kinder der Ärztin Rania al-Abbasi eine der schmerzhaftesten humanitären Angelegenheiten darstellt und das Leid Tausender syrischer Familien widerspiegelt, die weiterhin auf die Klärung des Schicksals ihrer Angehörigen warten.

Die Behörde erklärte in einer Stellungnahme, dass sie die Bemühungen zur Aufdeckung der Wahrheit und zur rechtlichen Aufarbeitung weiterhin unterstütze und betonte die Notwendigkeit, alle an schweren Verbrechen und gravierenden Menschenrechtsverletzungen gegen Syrerinnen und Syrer Beteiligten zur Rechenschaft zu ziehen.

Sie unterstrich, dass das Recht der Opfer und ihrer Familien auf Wahrheit ein unveräußerliches Recht sei, das nicht der Verjährung unterliege, und dass der Zugang zu präzisen Informationen über das Schicksal der Opfer einen grundlegenden Schritt auf dem Weg zur Gerechtigkeit darstelle.

Weiter hieß es, dass die Aufklärung des Schicksals der Opfer nicht das Schließen der Akten oder das Ende des Justizprozesses bedeute, sondern vielmehr den Beginn der Fortsetzung der Ermittlungen, der Aufdeckung aller Umstände und der Identifizierung der Verantwortlichen – unabhängig von ihren Positionen oder den dahinterstehenden Strukturen.

Zudem rief die Behörde die Medien dazu auf, verantwortungsvoll mit dem Thema umzugehen, die Würde der Opfer vollständig zu respektieren und auf die Verbreitung oder Weitergabe unbestätigter Informationen zu verzichten, die den Opfern oder ihren Familien schaden könnten.

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