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Der Kulturminister Mohammed Yassin Al-Saleh verurteilte das Verbrechen der Tötung der Kinder der Märtyrerin, der Ärztin Rania Abbasi, und betonte, dass diese Tragödie ein bleibendes Zeugnis für das Ausmaß der Verbrechen sei, die während der Jahre der Unterdrückung gegen die Syrer begangen wurden.
Al-Saleh sagte in einer Erklärung:
„Sie trugen nur ihre kleinen Träume und ihre unschuldigen Lächeln, doch sie standen einer Tötungsmaschinerie gegenüber, die keine Gnade kennt und nicht zwischen Kind und Greis oder zwischen Mann und Frau unterscheidet. Und die Frage, die die Unterdrücker in dieser Welt und im Jenseits verfolgen wird, bleibt: Für welches Verbrechen wurden sie getötet?“
Er fügte hinzu, dass die Regierung und das syrische Volk den Märtyrern und ihren Angehörigen versichern, dass ihr Opfer eine Verantwortung sei, die auf den Schultern getragen werde, und dass weiterhin daran gearbeitet werde, Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit zu festigen, bis die Rechte wiederhergestellt und die Verantwortlichen für die gegen das syrische Volk begangenen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden.
Der Minister sprach den Märtyrern Syriens sein Beileid aus und erinnerte an Kinder, die zu Symbolen von Schmerz und Unschuld geworden sind, darunter Hamza al-Khatib, Aylan Kurdi sowie die Kinder der Märtyrerin, der Ärztin Rania Abbasi. Er betonte, dass ihre Namen im nationalen Gedächtnis präsent bleiben und als Zeugnis der Wahrheit dienen werden.
Al-Saleh schloss mit der Bekräftigung, dass das Blut der Opfer nicht verloren gehen werde und dass die Verwirklichung von Gerechtigkeit ein nationales Ziel bleibe, bis ein Staat der Gerechtigkeit und Würde aufgebaut sei. Er betonte, dass das Gedenken an die Märtyrer lebendig bleiben werde, solange Syrien existiert.








