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Dr. Anwar Gargash, diplomatischer Berater des Präsidenten der Vereinigte Arabische Emirate, erklärte, dass die Initiative seines Landes zur Restaurierung der Umayyaden-Moschee in Damaskus – unterstützt von Scheicha Fatima bint Mubarak – einen inspirierenden Schritt darstelle, der die kulturelle Botschaft der Emirate widerspiegele und zugleich die tiefe Verbundenheit mit Syrien sowie dessen arabisch-islamischem Erbe unterstreiche.
▪️ Die Vereinigten Arabischen Emirate kündigten offiziell eine groß angelegte Initiative zur umfassenden Restaurierung und Wiederaufwertung der Umayyaden-Moschee sowie des gesamten historischen Umfelds an. Ziel des Projekts ist der Schutz des syrischen Kulturerbes. Die Arbeiten erfolgen auf Anweisung von Präsident Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan und umfassen umfangreiche Instandsetzungs- und Sanierungsmaßnahmen.
▪️ Die Bekanntgabe der Initiative fiel zeitgleich mit dem ersten syrisch-emiratischen Investitionsforum in Damaskus zusammen sowie mit dem Besuch der emiratischen Staatsministerin Noura bint Mohammed Al Kaabi in der syrischen Hauptstadt. Im Rahmen ihres Besuchs führte sie zudem einen Rundgang durch die Umayyaden-Moschee durch.
▪️ Das Projekt beinhaltet die Restaurierung beschädigter baulicher und architektonischer Strukturen der Moschee, die Wiederherstellung ihrer historischen Verzierungen und Mosaike sowie die Sanierung des umliegenden Viertels in der Altstadt von Damaskus – unter Berücksichtigung des kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Gefüges der Stadt.
▪️ Darüber hinaus soll die emiratische Initiative auf weitere historische Moscheen in verschiedenen syrischen Provinzen ausgeweitet werden, die durch Schäden bedroht sind. Ziel ist es, diese Bauwerke vor dem Verfall zu bewahren und ihren historischen Wert langfristig zu sichern.









